Zurich, Kunsthaus Museum Corporate

Zurich, Kunsthaus Museum

Mit der jüngsten Erweiterung durch den Architekten David Chipperfield wurde das "Kunsthaus" in Zürich zum größten Kunstmuseum der Schweiz. Dabei wurden seine Räumlichkeiten mit Bänken, Sitzgelegenheiten und Ruhezonen aus dem Hause Minotti ausgestattet.

Der Erweiterungsbau wurde nach zwölf Jahren Projektlaufzeit fertiggestellt und ist über einen siebzig Meter langen unterirdischen Tunnel mit dem historischen Hauptsitz des Kunsthauses verbunden, der auf das Jahr 1910 zurückgeht. Das von Chipperfield entworfene Gebäude ist die vierte Erweiterung des Museumsgeländes nach den bereits errichteten Bauten von Karl Moser (1922), den Gebrüdern Otto und Werner Pfister (1956) und Erwin Müller (1977).

Das Projekt stellt nicht nur aus architektonischer, sondern auch aus städtebaulicher Sicht eine wichtige Weiterentwicklung des Museums dar. Der Heimplatz, auf den das Gebäude von Chipperfield blickt, erhält durch die Integration des Neubaus eine völlig neue Dimension und wird zu einem öffentlichen Raum, der nicht nur als Verbindung zwischen den beiden Museumsteilen, sondern auch als Bindeglied zum Rest der Stadt dient.

Die weitläufigen, übersichtlichen Räumlichkeiten wirken insbesondere durch den Kontrast zwischen dem Sichtbeton und den großen Metalltüren, die den Übergang zwischen den einzelnen Ausstellungsräumen markieren. Das von den Decken ausgehende Licht und die von den Messingtönen erwärmten Grautöne bilden den Rahmen für die Ruhezonen in der Mitte jedes Ausstellungsraums: Die Elemente des von Rodolfo Dordoni entworfenen Sitzprogramms Freeman "Tailor" aus neutralgrauem Leder fügen sich perfekt in den architektonischen Genius Loci ein. Die Bänke und Sitzgelegenheiten sind eine ikonische und skulpturale Interpretation des Bedürfnisses, monolithische Ruhezonen mit dynamischer Wirkung zu schaffen. In ihrer zurückhaltenden und zugleich strengen Erscheinung fügen sie sich zu sanften architektonischen Volumen zusammen, deren Nähte ihren grafischen und zeitgenössischen Charakter betonen.

Man findet diese Sitzgelegenheiten in verschiedenen Formen und Größen über das gesamte Museum verteilt, von der Eingangshalle bis zu den einzelnen Ausstellungssälen. So entsteht eine Architektur in der Architektur: Die Möbel definieren den architektonischen Raum, ohne ihn einzuengen oder zu verändern, und betonen seine formale Klarheit. 

Sir David Chipperfiled erklärt dazu: "Vom ersten Moment an haben wir versucht, dem Museum räumliche Qualitäten zu verleihen, die das Erlebnis der Museumsbesucher verbessern, wobei wir den bürgerlichen Charakter des Gebäudes und der Institution, die es repräsentiert, stets im Auge behalten haben. Wir hoffen, dass der Erweiterungsbau aufgrund seiner architektonischen Qualität, seiner räumlichen, formalen und materiellen Umsetzung zu einem integralen Bestandteil der baulichen, sozialen und kulturellen Infrastruktur der Stadt Zürich wird, so wie es auch das ursprüngliche Gebäude von Karl Moser ist." 

  • Location
    Zurich, Switzerland
  • Year
    2020
  • Architectural Project
    David Chipperfield Architects Berlin
  • Photography
    Noshe; Vincent Hecht

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